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Die Rax-Seilbahn, die erste Seilschwebebahn Österreichs, bringt Sie in nur acht Minuten auf 1.547 m Seehöhe und überwindet einen Höhenunterschied von über 1.000 Metern. Das 34 km2 große Raxplateau ist im Sommer von einer bunten Alpenflora übersät und lädt zu mühelosen Höhenwanderungen ein.

Die Raxseilbahn führt von Hirschwang in Niederösterreich auf die Rax.
Die Kabinenseilbahn führt von einer Seehöhe von 528 m ü. A. auf 1.546
Meter. Für die Betriebslänge von 2.160 Metern benötigt sie zwischen
sieben und zehn Minuten. Die größte Entfernung zwischen Gondel und
Boden beträgt 60 Meter, die größte Spannweite 800 Meter.

RAXALM-BERGGASTHOF, 1.547 m Seehöhe.
Das Berghotel das am östlichen Teil der Rax liegt, ist auch die
Bergstation der Rax-Seilbahn. Abschalten und Regenerieren heißt das
Motto im Berggasthof. Wenn die versinkende Sonne die Berggipfel
erglühen lässt, kannst du dich in behaglicher Gemütlichkeit an den
kulinarischen Köstlichkeiten der heimischen Küche erfreuen.
Am 20. Juli 1926 nutzten Marie Bonaparte, Prinzessin von Griechenland
und Dänemark, und deren Kinder die Raxseilbahn, um im Bergrestaurant
den Mittagstisch einzunehmen. Deren Essgeschirr wurde mittlerweile
abgeräumt.

Die Rax (auf älteren Landkarten auch Raxalpe) ist ein Bergmassiv der
Nördlichen Kalkalpen in der nördlichen Steiermark und im südlichen
Niederösterreich. Die Rax erreicht ihren höchsten Punkt in der Heukuppe
mit 2007 m ü. A. Sie ist Teil der Rax-Schneeberg-Gruppe und zählt zu
den Wiener Hausbergen.

Das stark verkarstete Gebirge besteht vorwiegend aus Wettersteinkalk
und entwässert größtenteils unterirdisch. Das Bergmassiv umfasst den
Großteil des Einzugsgebiets der I. Wiener Hochquellenwasserleitung.
Durch Schutzhütten, ein großes Wegenetz und ein Wintersportgebiet ist
die Rax für den Tourismus erschlossen.
Aussicht auf den Semmering mit den Skiabfahrten vom Zauberberg am Hirschenkogel

End of Flip Flop Zone!
SICHER AM BERG: Schlechtes Schuhwerk stellt im hochalpinen Gelände ein
Sicherheitsrisiko dar. Wer zudem grob fahrlässig einen
Hubschraubereinsatz auslöst und unverletzt geborgen wird, muss damit
rechnen selbst für die Kosten aufzukommen.

Um im Notfall die Bergrettung zu alarmieren: In Österreich wählt man dazu den alpinen Notruf 140.

Nicht wie man vermuten könnte im Westen, sondern hier im Osten
Österreichs, im Gemeindegebiet Reichenau, wurde die erste
Personen-Seilbahn Österreichs erbaut. Dies ist ein historisches Zeugnis
für die große Tradition und Bedeutung Reichenaus hinsichtlich des
Fremdenverkehrs, sowohl als Teil der "Sommerfrische“ als auch für den
aufstrebenden Wintertourismus.

Im August 1925 wurde die Baubewilligung erteilt und bereits am 9. Juni
1926 konnte die nach dem neuen System "Bleichert-Zuegg" erbaute
Rax-Seilbahn als die erste Personen-Seilbahn der Republik Österreich
dem öffentlichen Verkehr übergeben werden. Die Bauarbeiten konnten
somit erstaunlich rasch unter den schwierigsten technischen Bedienungen
zum Abschluss gebracht werden. Die Realisierung dieses Bauvorhaben
unterstreicht die immense Bedeutung der Raxalpe für den Ausflugsverkehr
und den Tourismus im letzten Jahrhundert.

Die gute Besucherfrequenz in den ersten Jahren nach der Inbetriebnahme
der Bahn hat den Erbauern recht gegeben: Die Beliebtheit des
Raxgebietes und Reichenaus lockten viele Gäste in das bekannte
Erholungsgebiet. Die Attraktion des Neuen, das mühelose Erreichen des
Wandergebietes auf dem Raxplateau in 1600 m Seehöhe, sicherten die
Beliebtheit und den Erfolg der Rax-Seilbahn.

SCHUTZHAUS OTTOHAUS, 1.644 m Seehöhe. Gehzeit 30 Minuten.
In 30 Gehminuten von der Rax-Seilbahn zu erreichen. Diese Schutzhütte
verfügt über 180 Sitzplätze, 25 Betten und ein Matratzenlager für 40
Personen. Es gibt kräftige Hausmannskost, gute Küche und Hüttenzauber.
Im Winter nur Gastronomiebetrieb (bei Schönwetter an den Wochenenden).

Höllental-Aussicht
Das Höllental in Niederösterreich ist ein von der Schwarza
durchflossenes Engtal zwischen den steilen Kalksteinmassiven Schneeberg
und Rax.

Das Höllental erstreckt sich auf einer Länge von 16,5 km zwischen
Schwarzau im Gebirge und Hirschwang und gehört auf Grund seiner
Naturschönheit zum Natura-2000-Gebiet Nordöstliche Randalpen: Hohe Wand
- Schneeberg - Rax. Größere Seitentäler sind das Weichtal, das Große
Höllental (obwohl viel kleiner), der Kesselgraben, das Nasswaldtal und
das Voisbachtal. Dem Verlauf folgt eine gut ausgebaute Straße, die
Höllentalbundesstraße (B 27), eine besonders bei Motorradfahrern
beliebte Touren-Strecke. Im Tal und den Seitentälern befinden sich
einige wichtige Quellen zur Trinkwasserversorgung (Fuchspassquelle,
Kaiserbrunn und Wasseralmquelle), deren Wasser über die I. Wiener
Hochquellenwasserleitung in die österreichische Bundeshauptstadt Wien
geleitet wird.

Alpingarten mit Törlweg-Durchbruch vom Ottohaus

DER ALPENGARTEN - EIN ERLEBNIS FÜR DIE GANZE FAMILIE...
Unterhalb vom Ottohaus findest du unseren einzigartigen Alpengarten mit zahlreichen geschützten Pflanzen!
Über eine Fläche von mehr als 4.000 m² erstreckt sich ein einzigartiger
alpiner Garten mit zahlreichen geschützten und selten gewordenen
Pflanzen. Einige davon sind dir vielleicht bekannt, viele wirst du
womöglich noch nie gesehen haben! Hier aber werden sie gehegt und
gepflegt, im Alpengarten kannst du sie ansehen, sie berühren und
erschnuppern. Der Zutritt ist kostenlos!
Eine grandiose Aussicht bietet sich auch von der Aussichtsplattform
direkt beim Ottohaus. Der Alpengarten ist mit einer Gehzeit von ca. 30
Minuten nicht weit vom Berggasthof entfernt und auch mit einem
geländegängigen Kinderwagen erreichbar - wir empfehlen allerdings eine
Kinder-Rückentrage!

Törlweg-Durchbruch

Törlweg-Durchbruch

Edelweiß (Leontopodium alpinum)


Erneuerungen an der Rax-Seilbahn wurden aber auch vorgenommen, um die
Förderleistung der Bahn zu erhöhen. Ziel war es die Wartezeiten zur
Beförderung abzubauen und den Komfort beim Ein- und Aussteigen zu
erhöhen. Dazu wurde einerseits der Fassungsraum der Seilbahnwagen von
ursprünglich 23 Personen auf vorerst 36 und ab 1975 auf 40 Personen
erhöht. Auf der anderen Seite wurde durch eine Verstärkung der
Antriebsanlage die Fahrgeschwindigkeit von ehemals 3,5 m/s auf jetzt 7
m/s (ca. 25 km/h) erhöht. Seit dem Umbau im Jahre 1975 können bis zu
350 Personen stündlich bergwärts oder talwärts befördert werden. Bei
einer Fahrzeit von ca. 8 Minuten kommt es praktisch zu keinen
Wartezeiten mehr.



Ottohaus und Jakobskogel

Wem der viele Text zu lange war und lieber Bewegtbilder mit Musik mag,
kann sich gerne dieses Video antun: