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Badener Rosarium: 30.000 Rosen - 800 verschiedene Sorten
Das Rosarium im Doblhoffpark, Österreichs größter Rosengarten, lädt
rund ums Jahr zum Flanieren und Genießen ein. Auf 75.000 m² und 30.000
Rosenstöcken gedeihen gut 800 Rosensorten mit klingenden Namen wie
„Goldmarie“ und „Kaiserin Elisabeth".





In Baden gibt es seit 1969 im öffentlich zugängigen Doblhoffpark ein
Rosarium mit 25.000 Rosenpflanzen und etwa 900 verschiedenen Sorten auf
90.000 Quadratmetern, sowohl moderner als auch historischer
Rosensorten, unter anderem etwa 40 Sorten des Rosenzüchters Rudolf
Geschwind. Hier findet auch jährlich im Juni eine internationale
Rosenschau statt, bei der in der barocken Orangerie tausende von
Schnittrosen präsentiert werden.





Der über 9 ha große „Doblhoff-Park“ zählt zu den beliebtesten
Erholungsplätzen Badens. Dieser Park gehörte einst zum Schloss
Weikersdorf welches nach seinen letzten Eigentümern allgemein als
„Schloss Doblhoff“ bezeichnet wurde.





Der Doblhoff-Park konnte auch durch Zurverfügungstellung des
Pflanzenmaterials durch den Bund Österreichischer Baumschul- &
Staudengärtner nach den Plänen des Architekten Viktor Mödlhammer das
heutige „Rosarium“ geschaffen werden. Weit über die Grenzen der Stadt
sind die „Badener Rosentage“ bekannt geworden. Die Blütenpracht
tausender Rosen bildet den Rahmen für vielfältige kulturelle
Veranstaltungen, wobei die restaurierte barocke „Orangerie“ einen
reizvollen Hintergrund abgibt.
















LUDWIG VAN BEETHOVEN
ARBEITETE IN BADEN AN DER 9. SYMPHONIE
DIE PLASTIK GESCHAFFEN VON MATIJA VUKOVIC BEIM SYMPOSION LINDABRUNN
1968 WURDE VON DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG IM
BEETHOVENJAHR 1970 GESTIFTET.











Der idyllische Teich wurde schon im Jahr 1831 als Freibad benützt.
Vormittags durften die Damen, nachmittags die Herren baden. Während der
„Damenzeit“ war dieser Teil des Parks für die Herrenwelt gesperrt. Im
Winter wurde der zugefrorene Teich - bis vor einigen Jahren - als
Eislaufplatz genutzt. Auch das „Eisstockschießen“ war ein beliebter
Sport und Teile des Eises wurde als Blöcke herausgeschnitten, in
Eiskeller gelagert, um im Sommer für kühle Getränke zu sorgen.
